Abnehmen durch Wasserfasten: Alles, was Du wissen musst

Bereits seit Jahrtausenden fasten Menschen auf der ganzen Welt und schränken so auf die ein oder andere Weise ihre Nahrungsaufnahme ein – sei es aus religiösen oder spirituellen Gründen, um Gewicht zu verlieren oder um ein bestimmtes Gesundheitsproblem zu bekämpfen. Das Wasserfasten zählt dabei zu den ältesten Formen des Fastens, dem momentan gerade eine Renaissance widerfährt. Die Hintergründe sind simpel genug. In diesem Artikel erfährst Du alles, was Du über das Wasserfasten wissen musst, einschließlich aller Vor- und Nachteile sowie entscheidender Tipps von den Experten.

Was ist Wasserfasten?

Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich beim Wasserfasten um eine Ernährungsart, bei der Du außer Wasser keinerlei Speisen oder Getränke konsumieren darfst. Selbst die Lieblinge vieler Diäten, die Tasse schwarzer Kaffee oder der Kräutertee für zwischendurch, sind beim Wasserfasten nicht gestattet. Du darfst wirklich nur Wasser zu Dir nehmen. Das mag auf den ersten Blick schwierig erscheinen, die Methode hat allerdings ihre Gründe. Denn so sehr sich der Körper durch viele Varianten des Fastens auch reinigen und entgiften lässt, kaum eine andere Methode besitzt einen so fundierten und positiven Einfluss auf die Gesundheit wie das Wasserfasten.

Dabei existieren keine konkreten Vorschriften zum zeitlichen Rahmen des Wasserfastens. Im Allgemeinen dauern die Fastenperioden zwischen 24 Stunden und drei Tagen an. Diese Dauer gilt erfahrungsgemäß als bedenkenlos für die meisten Menschen. Dennoch kommt es stark auf den Einzelfall an, wie lange das Fasten andauern soll. Selbst ein Zeitraum von über einer Woche ist beim Wasserfasten keine Seltenheit, sollte aber nur von erfahrenen Partizipanten in Betracht gezogen werden.

Die Gründe, wieso Wasserfasten empfohlen wird, sind vielfältig. Oft werden die folgenden Anlässe genannt:

  • Zur Entgiftung

  • Aus religiöser Überzeugung

  • Um Gewicht zu verlieren

  • Aufgrund der diversen gesundheitlichen Vorteile

Besonders die gesundheitlichen Vorteile werden wieder und wieder genannt – und das aus gutem Grund. Mehrere Studien haben diesen Zusammenhang bewiesen und konnten sogar belegen, dass vor allem das Wasserfasten bei der Bekämpfung bestimmter Krebsarten, bei der Eindämmung von Herzerkrankungen sowie sogar bei Diabetes hilft.

Die Vorteile sind so weitreichend, dass einige der aktuell populärsten Diäten auf den Grundsätzen des Wasserfastens aufbauen, wie etwa die Zitronensaft-Kur, bei der über sieben Tage verteilt bloß eine Mischung aus Wasser, Zitronensaft, Cayennepfeffer und Ahornsirup getrunken wird.

Die Vorteile des Wasserfastens

Die positiven Auswirkungen und langfristigen Boni des Wasserfastens sind universell. Ob Du nur gelegentlich Deinen Körper reinigen willst oder bestimmte Leiden wie Fettleibigkeit und Verdauungsstörungen behandeln möchtest, das Fasten erweist sich in jedem Fall als großes Hilfsmittel. Im Durchschnitt wird die Bevölkerung älter, leidet immer öfter unter Stress und kämpft mit Übergewicht. Das Wasserfasten bietet hier eine gute Möglichkeit, wie Du Deinen Taillenumfang unter Kontrolle bringst und gleichzeitig zu einem Präventivschlag gegen diverse Krankheiten ausholst. Im Detail zählen folgende Eigenschaften zu den wichtigsten Vorteilen des Wasserfastens:

1. Steuerung der Autophagie

Mit dem Fachbegriff Autophagie wird der körpereigene Reinigungsprozess bezeichnet, der für den Abbau der alten Zellen verantwortlich ist und diese sozusagen recycelt. Wissenschaftliche Befunde legen die Vermutung nahe, dass eine ausgeprägte Autophagie zum Schutz vor bestimmten Krankheiten wie Alzheimer, Krebs oder Herzleiden beiträgt. Tierversuche bestätigen, dass insbesondere das Wasserfasten den Prozess der Autophagie fördert und dadurch sogar Deine Lebenserwartung erhöhen kann.

2. Hilfe gegen chronische Krankheiten

Wie bereits erwähnt, kann eine Ernährung nach den Vorschriften des Wasserfastens dabei helfen, das Risiko für den Ausbruch einiger chronischer Krankheiten wie Krebs oder Herzleiden zu verringern. In einer Studie etwa berichteten die Teilnehmer bereits nach einer 24-stündigen Wasserdiät von signifikant niedrigeren Cholesterin - und Triglyceridwerten, zwei der größten Risikofaktoren für Herzerkrankungen.

Weiterhin legen die Ergebnisse einer anderen Studie nahe, dass Wasserfasten das Herz vor Schäden durch die Einflüsse freier Radikale schützen kann. Freie Radikale sind instabile Moleküle, die Körperzellen auf unterschiedliche Weise schädigen und Krankheiten sowie Alterserscheinungen verstärken können. Einige Beweise deuten sogar darauf hin, dass durch die Methoden des Wasserfastens diejenigen Gene unterdrückt werden, die Krebszellen zum Wachstum anregen.

3. Senkung des Blutdrucks

Untersuchungen lassen vermuten, dass langzeitiges Wasserfasten unter medizinischer Überwachung Menschen mit hohem Blutdruck dabei helfen kann, diesen zu senken. Speziell eine Studie ergab, dass der Blutdruck von 82 % der Teilnehmer, deren Werte sich zuvor noch im Grenzbereich befanden, nach 14- tägigem Wasserfasten wieder ein gesundes Niveau erreichte.

Eine weitere Studie bestätigte diese Ergebnisse. Hier wurde nach 11-tägigem Wasserfasten bei 90 % der Teilnehmer mit Bluthochdruck eine Senkung des Blutdrucks vermerkt. Es scheint demnach einen eindeutigen Zusammenhang zwischen dem positiven Einfluss des Wasserfastens und den Auswirkungen auf das Niveau des Blutdrucks zu geben, den sich Patienten zu Nutzen machen können.

4. Stärkung des Immunsystems

Wasserfasten bietet dem Körper die Möglichkeit zur Entgiftung und Selbstreinigung, womit ein Neustart vieler Prozesse einhergeht. Wie Forscher der Universität von Südkalifornien zeigten, reicht bereits eine Wasserfastenzeit von nur drei Tagen aus, damit sich das Immunsystem regenerieren kann. Dadurch erscheint Wasserfasten in Bezug auf Immunprobleme äußerst vielversprechend, besonders im Alter, da dort die Probleme natürlich zunehmen. Durch die mit dem Fasten einhergehende kurzzeitige Beschränkung der Nahrungsaufnahme besitzen Körper und Geist die Möglichkeit, ihr Potenzial zur Selbstheilung wirklich auszuschöpfen.

5. Gewichtsverlust

Die Menge an Gewicht, die Du beim Wasserfasten verlierst, hängt von Deinem Körperbau sowie der Dauer der Fastenzeit ab. In den Anfangsstunden wird sich Dein Gewicht hauptsächlich um die Menge des Wassers regulieren, da die wirkliche Fettverbrennung erst am zweiten Tag beginnt. Wenn der Körper seinen Vorrat an Kohlenhydraten aufgebraucht hat, muss er sich nach alternativen Energiequellen umsehen und beginnt damit, Fett umzuwandeln, wodurch die Gewichtsabnahme einsetzt.

6. Verbesserung der Leptin- und Insulinempfindlichkeit

Insulin und Leptin gehören zu den wichtigsten Hormonen des Körpers, die den Stoffwechsel beeinflussen. Leptin stärkt dabei das Sättigungsgefühl, während Insulin dem Körper hilft, Nährstoffe aus dem Blutkreislauf zu speichern. Diverse Studien haben unabhängig voneinander herausgefunden, dass Wasserfasten Dich empfindlicher auf die Essenz von Insulin und Leptin reagieren lässt und die Hormone so effektiver wirken.

Eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Insulin bedeutet außerdem, dass Dein Körper effektiver bei der Senkung des Blutzuckers vorgeht. Parallel dazu weiß Dein Körper besser mit Völlegefühlen und Hungersignalen umzugehen, je empfindlicher Du auf Leptin ansprichst. In der Summe neigst Du also deutlich weniger zur Fettleibigkeit, da einige der Hauptauslöser eliminiert werden.

Mögliche Risiken des Wasserfastens

Grundsätzlich zählt das Wasserfasten zu den sichersten Formen der Ernährungsumstellung. Dennoch existieren wie bei jeder Diät ein paar Gefahren und Risiken, die es zu beachten gilt, wenn Du Dich für diese Methode des Fastens entscheidest.

1. Anhaltendes Gefühl der Dehydrierung

Dieser Punkt mag im ersten Moment widersprüchlich klingen, denn wie sollst Du Dich dehydriert fühlen, wenn Du doch ausschließlich Wasser zu Dir nimmst? Oft sind es Neueinsteiger, die hiermit Schwierigkeiten haben. Trinkst Du auch während des Wasserfastens nicht mehr als Deine gewohnte Menge an Flüssigkeit, wirst Du Dich am Ende des Tages mit ziemlicher Sicherheit dehydriert fühlen. Das liegt daran, dass schätzungsweise 20 bis 30 % der täglichen Wasserzufuhr aus den verzehrten Lebensmitteln stammt, die normalerweise zur Ernährung dazu gehören.

Häufige Symptome von Dehydrierung sind unter anderem Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit und Verstopfung. Halte folglich nach diesen Symptomen Ausschau und hör auf Deinen Körper. Die meisten Menschen trinken während des Wasserfastens täglich zwei bis drei Liter Wasser.

2. Vorsicht bei gesundheitlichen Problemen

Es gibt einige Gesundheitszustände, die durch ein ausgiebiges Fasten verschlimmert werden. Personen, die an diesen Problemen leiden, sollten deshalb vom Wasserfasten absehen. Wenn Du eine der folgenden Erkrankungen hast, solltest Du in jedem Fall einen medizinischen Experten konsultieren, bevor Du mit dem Wasserfasten beginnst.

Zu diesen Risikofaktoren gehören Personen, die unter:

  • Diabetes,

  • Gicht,

  • Sodbrennen,

  • einer chronischen Nierenerkrankung,

  • an Essstörungen oder starkem Untergewicht,

  • oder Herzproblemen leiden,

  • sich in der Schwangerschaft oder Stillzeit befinden,

  • spezifische Medikamente einnehmen

  • sowie Extremsportler mitten im Training sind.

 3. Schwierigkeiten mit dem Kreislauf

Der Fachbegriff für diese Art des niedrigen Blutdrucks, der sich vor allem in einer Benommenheit ausdrückt, lautet orthostatische Hypotonie. Im Allgemeinen tritt dieses Phänomen bei plötzlichen Bewegungen wie etwa dem Aufstehen auf: Ein rasanter Abfall des Blutdrucks sorgt für starke Schwindelgefühle. Forschungen belegen, dass orthostatische Hypotonie während des Wasserfastens vermehrt auftreten kann. Besonders für Personen, die regelmäßig schwere Maschinen bedienen, stellt dies ein Ausschlusskriterium dar, da stets die Gefahr einer Ohnmacht besteht.

Tipps zum Wasserfasten

Wasserfasten kann Dir sowohl körperlich als auch geistig einiges abverlangen. Eine ausreichende Vorbereitung ist deshalb unerlässlich. Wenn Du vorher noch nie gefastet hast, fang langsam mit einer 24-Stunden-Kur an. Zusätzlich solltest Du vor Deiner ersten Fastenperiode ausschließlich Lebensmittel verspeisen, die einen hohen Energiegehalt besitzen. Damit bereitest Du Deinen Körper auf das Fasten vor.

Wenn es der Terminplan zulässt, wählst Du am besten einen Tag zum Fasten aus, an dem Du genügend Zeit zum Ausruhen bzw. für spontane Anpassungen hast. Fühlst Du Dich außergewöhnlich schlecht oder sehr unwohl, solltest Du das Wasserfasten auf einen anderen Tag verschieben, an dem Dein Körper fit und gesund zu sein scheint. Auch solltest Du in der Fastenzeit auf jegliches übermäßiges Fitnesstraining verzichten.

Zusammenfassend können folgende Schritte Dir helfen, Dich auf das Wasserfasten vorzubereiten:

  • Erstellung eines stressfreien Zeitplans

  • Viel Bewegung während der Fastenzeit

  • Negatives Feedback vermeiden

  • Sich nicht in der Nähe von Essen aufhalten

  • Zeit zum Ausruhen finden

Fasten generell und besonders eine extreme Form wie das Wasserfasten kann sich vor dem ersten Anlauf durchaus beängstigend anfühlen. Um Dich nicht selbst zu

überfordern, solltest Du die Umstellung langsam angehen. Versuch zunächst einmal andere Methoden wie etwa das 16:8-Intervallfasten aus oder beschränke Dich schlicht darauf, die Größe Deiner Mahlzeiten etwas zu reduzieren. Auch solltest Du aufpassen, als erste Mahlzeit nach der Fastenperiode nicht direkt ein riesiges Festmahl zu verspeisen. Je länger das Fasten andauerte, desto langsamer sollte der Körper wieder an normales Essen gewöhnt werden. Eine kleinere Mahlzeit, ein Proteinshake mit hochwertigen Zutaten oder eine Knochen- bzw. Gemüsebrühe bietet sich hier an.

Stürzt Du Dich direkt in die nächste Mahlzeit, kann dies unangenehme Nebenwirkungen haben. Diese Phase nach dem Fasten hält für bis zu 24 Stunden an und kann bei längeren Fastenperioden bis zu drei Tage betragen. Erst dann hat sich Dein Körper angepasst und verträgt wieder regelmäßige Mahlzeiten. Wie immer gilt: Höre auf Deinen Körper!

Was Du vom Wasserfasten erwarten kannst

Du fragst Dich wahrscheinlich, welche Ergebnisse Du nach einer Wasserfastenkur erwarten kannst. Zunächst wäre da einmal ein Gefühl der Müdigkeit, wenn Du das erste Mal mit dem Fasten beginnst. Schließlich eliminierst Du einen Großteil der Nährstoffe, die Du sonst jeden Tag zu Dir nimmst. Daran ist Dein Körper nicht gewöhnt. Rechne am Anfang also eher mit negativen Eindrücken wie Hunger, Stimmungsschwankungen sowie einem vermehrten Harndrang.

Nach einer kurzen Zeit fängt Dein Körper dann an, sich an die Umstellung zu gewöhnen. Abhängig vom Einzelfall sowie der Dauer des Wasserfastens wirst Du Dich bald besser fühlen und einen Zustand der enormen Geistesklarheit erfahren. Die meisten Teilnehmer dieser Diät berichten von einem signifikanten Gewichtsverlust. Außerdem fühlen sich sie sich allgemein besser. Das Wasserfasten transformiert den Körper, befreit ihn von Giftstoffen und fördert durchweg die Gesundheit.

FAQ

Wie viel Gewicht kann in drei Tagen abgebaut werden?

Die Ergebnisse variieren von Person zu Person. In Bezug auf die Gewichtsabnahme existiert eine Reihe von Faktoren, die Einfluss darauf haben, wie viel Gewicht letztendlich verloren wird. Das Niveau Deines Stoffwechsels und Natriumspiegels spielt zum Beispiel eine große Rolle, genauso wie viel Glykogen Du in Deinem Körper gespeichert hast. Wenn Du etwa eine High-Carb-Diät machst, wirst Du mehr Gewicht verlieren, als wenn Du Dich einer ketogenen Ernährung unterwirfst. Wenngleich also die Menge des Gewichtes unterschiedlich ausfällt, ist eines jedoch klar: Wenn Du drei Tage lang nichts isst, wirst Du mit ziemlicher Sicherheit ein wenig abnehmen.

Wie lange sollte das Wasserfasten maximal dauern?

Manche fasten für 48 Stunden, andere wiederum für zwei Wochen am Stück. Besitzt Du noch keine Erfahrung mit dem Langzeitfasten, solltest Du bei einer Fastenzeit von mehr als drei Tagen im Vorfeld einen Arzt aufsuchen und Dich beraten lassen. Denn auch wenn viele die positiven Effekte erst nach ein paar Tagen wahrnehmen, reicht so manch einem schon eine Fastenperiode von 24 Stunden aus, um den ersten Schub zu spüren. Generell gilt das Wasserfasten als eine sichere Methode, wird sie schließlich doch schon seit Jahrtausenden praktiziert.

Welche gesundheitlichen Vorteile bietet das Wasserfasten?

Das Wasserfasten wird mit zahlreichen gesundheitlichen Vorteilen in Verbindung gebracht – dazu zählen Gewichtsverlust, erhöhte Leptin- und Insulinempfindlichkeit, niedriger Blutdruck sowie der Nebeneffekt des Fastens, dass diverse chronische Erkrankungen wie Krebs oder Herzleiden eingedämmt werden.

Besteht eine ernsthafte Gefahr beim Wasserfasten?

Technisch gesehen beginnst Du nach einer gewissen Zeit des Fastens offiziell zu verhungern. Der menschliche Körper hat sich allerdings über Generationen hinweg entwickelt, um längere Zeiträume ohne Nahrung zu überstehen, indem er Fettvorräte anlegt und diese im Ernstfall aufbraucht. Bei Unsicherheiten sollte aber auf jeden Fall ein Arzt konsultiert werden. Pauschal lässt sich bloß sagen, dass die meisten gesunden Erwachsenen, die mehrere Tage und Nächte auf Essen verzichten, wenige bis gar keine gesundheitliche Schäden bemerken.

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